Frohe Weihnachten!
Heute wünsche ich Ihnen einfach nur ein schönes und fröhliches Weihnachtsfest.
Heute wünsche ich Ihnen einfach nur ein schönes und fröhliches Weihnachtsfest.
Alle Vorschläge aus diesem Adventskalender sind kleine Schritte, die jeder umsetzen kann. Hinsichtlich der Wirkung auf den Klimawandel könnte man vom Tropfen aus den heißen Stein sprechen. Wenn aber viele mitmachen, sieht die Lage schon anders aus. Daher: erzählen Sie es weiter.
Klar kann so gut wie jede Frage schnell durch das Internet beantwortet werden. Es kann aber auch Spaß machen, hin und wieder kurz selbst nachzudenken. Manchmal fällt einem die Antwort dann wieder ein. Wie Sie das auf Ihr Online-Marketing übertragen können? Strukturieren Sie die notwendigen Informationen zu Ihren Produkten so, dass sie gut und schnell von den Suchmaschinen gefunden werden. Eine Suche, die direkt zum Ziel führt, spart effektiv CO2.
Online-Marketing ganz ohne Energieverbrauch ist Stand heute nicht vorstellbar. Indirekt kann dennoch ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden, wenn der Ausstieg aus fossilen Energien unterstützt wird. Beispielsweise organisieren einige Umweltschutzorganisationen dazu Petitionen, an denen ganz leicht online teilgenommen werden kann.
Wieviele Reiter haben Sie für gewöhnlich im Browser geöffnet? Da kann sich doch einiges ansammeln. Je mehr Reiter geöffnet sind, desto größer ist der Energieverbrauch. Also gilt auch hier: ruhig mal ausmisten und löschen.
Für Ihren professionellen Website-Auftritt gilt genauso: bewußt entscheiden, ob ein Link auf einen neuen Tab führen soll oder sich im gleichen Reiter öffnet. So helfen Sie Ihren Usern dabei, nicht zu viele Tabs zu öffnen. Aber Achtung: es gibt gute Gründe dafür, Links in einem neuen Reiter zu öffnen.
Wählen Sie bewusst den Kommunikationsweg mit Ihren Kunden und Dienstleistern: mal ist es sehr wertvoll, sich persönlich zu treffen, dann kann anstelle einer Autofahrt zum Kunden ein Videocall sinnvoll sein und manchmal reicht ein ganz normaler Telefonanruf. Letzteres verbraucht am wenigsten Energie.
Reduzieren Sie Ihre Fyler-Auflage: Menschen suchen in aller Regel online nach Ihnen und Ihrem Produkt / Ihrer Dienstleistung. Die Bereitstellung Ihrer Website läuft sowieso, da lohnt sich in Ergänzung eine gezielte Flyer-Verteilung. Die Energie für deren Produktion und Versand können Sie dadurch reduzieren.
Räumen Sie regelmäßig Ihren Newsletter-Verteiler auf, denn jede versandte Mail verbraucht Energie. Wie schade wäre es, wenn diese Nachricht nicht einmal beim Empfänger ankommt? Es passiert immer wieder, dass sich im Newsletter-Verteiler Adressen finden, die nicht mehr erreichbar sind. Weg damit. Der Umwelt zuliebe und die Conversion stiegt damit auch.
Sie als Endverbraucher könnten überprüfen, welche Newsletter Ihnen wirklich etwas nützen. Diejenigen, die Sie nicht weiterbringen, sollten Sie abbestellen, denn jede versandte Nachricht verbraucht Energie. Gleichzeitig ist aus Marketing-Sicht Ihre kleine persönliche Analyse auch nützlich für Ihren professionellen Newsletter an ihre Kunden: Sie können Ihre Erfahrungen einfließen lassen diesen inhaltlich und auch hinsichtlich der Aussand-Frequenz kundengerecht optimieren.
Anstatt kleine Geschenke an die Kunden zu schicken, könnten Sie eine Spende an eine Organisation geben, die sich für Klimaschutz einsetzt.
Es lohnt sich an PCs und allen mobilen Endgräten den Stromsparmodus einzuschalten.
Woher beziehen Sie den Strom für Ihr Unternehmen? Sie könnten auf einen Ökostrom-Tarif wechseln. Das spart nicht direkt die Menge an verbrauchtem Strom, reduziert aber den CO2-Verbrauch.
Bilder und Videos in Social Media: Wie für Ihre Website gilt auch hier: die Qualität sollte so gut wie nötig und so gering wie möglich sein, um Ladezeiten klein zu halten.
Manchmal hilft schon ein bewußter Umgang mit den Dingen: oft ist eine hohe Qualität und Auflösung von Bildern oder Videos wichtig, um seine Produkte oder seine Dienstleistung optimal in Szene zu setzen. Gleichzeitig kann man den Bogen überspannen und es fällt negativ auf die Ladezeit der Website zurück. Also: die Bild- und Videoqualität sollte so gut wie nötig und so gering wie möglich sein. Denn eine lange Ladezeit verschwendet unnötig Energie und Sie verlieren auch Kund:innen.
Ob Second-Hand-Verkauf, Produktsucher oder Angaben zu Inhaltsstoffen ausgewählter Lebensmittel: für alles gibt es eine App, so dass Sie einfach eine ökologischere Kaufentscheidung treffen können.
Ist es nicht schön, wenn man mehrere Vorteile für sich nutzen kann? Dann achten Sie bei Ihrer Website auf kurze Ladezeiten. Das nützt einmal ihren Kunden, die nicht lange warten müssen, bis die Inhalte der Website angezeigt werden. Außerdem sparen kurze Ladezeiten CO2. Warum? Weil jedwede digitale Kommunikation immer durch eine Leitung geführt wird. Das verbraucht Energie.
[wpfa5s icon=“fa-star“] Extra-Tipp: Beschäftigen Sie sich zum Beispiel mit den Bildern auf ihrer Website. Sie brauchen Hilfe? Dann freue ich mich über Ihren Anruf [wpfa5s icon=“fa-phone“] und unterstütze Sie gern.
Natürlich lassen sich Retouren nicht ganz verhindern, dennoch kann eine fundierte Recherche vorab dazu führen, dass Sie gleich den passenden Artikel bestellen. Je weniger Ware hin- und hergefahren werden muss, desto mehr CO2 kann eingespart werden.
Clever kaufen: bestellen Sie im gleichen Shop nach Möglichkeit mehrere Artikel auf einmal, damit weniger Paketliefer-Verkehr entsteht.
Ein Vorteil des Internets ist es, dass man weltweit nach Shops suchen kann, die ökologische Produkte anbieten. Entweder sind die dann sogar in der Nähe und man kann mit dem Fahrrad dort zum Shoppen hinfahren oder aber man läßt sich die Produkte zuschicken (Ja, CO2 spielt beim Versand eine Rolle. Muss jeder für sich abwägen.)
[wpfa5s icon=“fa-star“] Extra-Tipp: Bieten Sie solche Produkte an, dann lohnt sich ein Gedanke an Suchmaschinenoptimierung, damit Ihre Produkte auch gut überregional gefunden werden.
In Zeiten der Energiekrise überlegen wir alle, wo und wie man Energie bzw. CO2 sparen kann. Am liebsten ist es mir, wenn das geht, ohne das Gefühl zu haben, groß auf etwas verzichten zu müssen oder sich stark einzuschränken.
Wir alle nutzen die Vorzüge des Internets – sowohl als Endverbraucher, als auch als Profi mit zum Beispiel einer Firmen-Website oder einem Social Media-Auftritt. Nicht jeder Person ist dabei bewusst, dass jedes Laden einer Website oder der Versand eines Emojis Energie verbraucht.
Freuen Sie sich in diesem Adventskalender auf täglich einen kleinen, aber feinen Tipp, wie Sie mit Ihrer Online-Präsenz Energie bzw. CO2 sparen können.
Alle Websites benötigen einen Hosting-Anbieter – sonst wären sie nicht im Netz auffindbar. Diese Hosting-Anbieter stellen ordenlich viel Serverkapazität zur Verfügung, deren Betrieb reichlich Strom verbraucht. Es lohnt sich, nach einem Hosting-Anbieter zu suchen, der für den Betrieb der Server Ökostrom bzw. erneuerbare Energien nutzt oder zumindest Stück für Stück darauf umstellt.
Bezüglich des Werbeeffekts gehen die Meinungen bei dem Thema auseinander. Einerseits wird der User direkt akustisch und visuell angesprochen, wenn das Video automatisch startet, andererseits fühlen sich einige dadurch eher belästigt. Überlegen Sie also bei jeder Online-Maßnahme gut, wie Sie Ihre Zielgruppe besser erreichen.
Es wird jedenfalls Energie gespart, wenn Videos nicht automatisch starten. An vielen Endgeräten kann auch vom Nutzer eingestellt werden, ob Videos automatisch starten sollen oder nicht. Auch auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen kann Autoplay ein- und ausgeschaltet werden.
Hand aufs Herz: Wie oft kommt es vor, dass ein Stream weiterläuft, während Sie längst mit etwas anderem beschäftigt sind? Einen Aus-Button hat jeder Stream.
Sie können die Videoqualität regulieren und zum Beispiel herunter stellen, wenn es mal nicht so sehr auf die perfekte Bildqualität ankommt.
Löschen Sie E-Mails, die Sie nicht mehr brauchen (und die Sie löschen dürfen). Damit wird weniger Serverplatz beansprucht, dessen Betrieb Energie verbraucht.
Seit 11. Juli 2023 gilt es, das EU-U.S. Data Privacy Framework. Damit gibt es wieder ein Datenschutzabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und den USA. Gute Gelegenheit, sich mit der Frage zu beschäftigen, welche Systeme und Tools man nutzt, die Daten in die USA übertragen und was dafür nun wie geregelt werden muss.
Greenwashing – was steckt dahinter?
In Zeiten des Klimawandels scheint es einigen Unternehmen besonders wichtig zu sein, sich ein „grünes“, also umweltfreundliches, Image zu geben. Ein berechtigtes Anliegen, wenn es denn stimmt.
Als Greenwashing bezeichnet man PR- und Marketing-Maßnahmen, die oberflächlich umweltfreundlich wirken, es im eigentlichen Sinne aber nicht sind.
Man kann sich gut vorstellen, dass das oft ein schmaler Grad ist.
Ein Beispiel:
Eine neue Verpackung kann tatsächlich umweltfreundlicher sein oder aber nur umweltfreundlicher aussehen. Es ist als Verbraucher schwer, den Unterschied zu erkennen.
Im Trend liegen auch Baumpflanzaktionen, deren ökologischer Nutzen unterschiedlich bewertet wird. In Kurz: Idee gut, aber ein Setzling ist zunächst noch kein Baum, bindet also einige Jahre entsprechend wenig CO2.
Sich als Unternehmer:in seiner ökologischen Verantwortung bewusst zu sein und sein Handeln darauf zu überprüfen, ist sicher eine sinnvolle Sache und mit ein bisschen Transparenz gegenüber den Kund:innen hinsichtlich der getroffenen Maßnahmen verliert man dann auch nicht an Glaubwürdigkeit.
#marketing #pr #onlinemarketing #ahrensburg #buzzword #klimawandel #greenwashing
Da das Thema immer noch aktuell ist, verlinke ich hier einmal alle 24-Türchen aus meinem letzten Adventskalender. Hinter jeden Türchen verbirgt sich ein Energiesparender-Tipp im Online-Marketing.
Und nicht vergessen: machen hat drei Buchstaben – t u n.
[wpfa5s icon=“lightbulb“] Hier geht es zu den Energiespar-Tipps
Redaktionsplan
Na klar, Journalisten erstellen einen Redaktionsplan, um zu planen, wann welches Thema erscheinen soll und wer involviert ist.
Was hat das mit Online-Marketing zu tun?
Ein Redaktionsplan ist hilfreich, wenn ich auf meine Social-Media-Kanäle oder auch meinen Blog gucke: da stellen sich viele Fragen.
❓Über welche Themen möchte ich überhaupt schreiben?
🗓️ Zu welchen Zeitpunkten macht es Sinn etwas zu posten?
⏱️ Wie viel Zeit muss ich für die Erstellung eines Posts einplanen?
🧑🤝🧑 Sind Dritte wie Fachabteilungen, Fotografen oder Texter einzubeziehen?
All das lässt sich in einem Redaktionsplan festhalten und planen.
Hast Du Fragen zu deinem Redaktionsplan? Dann schreib sie mir – ich freu mich drauf.
Du überlegst hin und her: brauche ich einen Blog und wenn ja wozu. Das macht auch eine Menge Arbeit. So sagen die anderen. Und was habe ich überhaupt zu erzählen? Wer will das wissen?
Ich sage dir: ein Blog hat für jedes Unternehmen, jede Selbständige einen anderen Sinn. Aber Sinn sollte er schon machen. Im Marketing-Sprech heißt das dann Produkt-Präsentation oder Image-Pflege oder Ansprache der jungen Zielgruppe für das Recruiting.
In jedem Fall erhöht ein Blog die Sichtbarkeit deines Betriebs, deiner Dienstleistung, deiner Person. Je nachdem eben. Auch, weil ein Blog aus SEO-Gründen hilfreich ist.
Es braucht eine Idee – manche nennen es Konzept – für deine individuelle Kommunikation in deinem Blog. Viel Text, Video oder doch lieber Bilder? Ein Beitrag pro Woche oder lieber alle paar Monate? Antworten darauf ergeben sich, wenn die Idee klar ist.
Es beginnt mit dem ersten Schritt – den wir gern gemeinsam gehen können.
#blog #onlinemarketing #kommunikation #unternehmenskommunikation